Ein Beitrag zum Thema Facebook, Xing und Co.

Eigentlich eine Fortsetzung zu meinen Artikel Fakes und Realnamen und Auf was habe ich mich da nur eingelassen…. Nämlich was andere mit deinen Daten in sozialen Netzwerken so machen.

Hans-Jürgen Schäfer hat in seinen Blog einen Gastbeitrag von Mathias Meyer zum Thema: Bewerberauswahl über Facebook, Xing & Co. – Worauf Arbeitgeber und Bewerber achten sollten

Mir gefällt daran, daß auch speziell auf die Bewerber eingegangen wird. Wie schnell ist ein unbedachter Beitrag in den sozialen Netzwerken hinterlassen, der negativ aufgefasst wird. Natürlich gibt es mittlerweile genug Möglichkeiten solche Beiträge nur im engsten Kreis sichtbar zu machen. Das es aber meistens dabei nicht bleibt, weil dieser Beitrag dann weitergeteilt wird, ist dann die Folge davon das er doch für alle sichtbar ist. Ebentuell dann auch für den potenziellen Arbeitgeber der dann nicht den gewünschten Eindruck von einem hat.

Schön beschrieben, daß der Arbeitgeber keine rechtliche Handhabe dazu hat. Er würde sich aber in einem Absageschreiben auch nicht gerade zu deinen Facebookprofil äussern. In einem Satz wie „…wir können Ihnen keine Position in unserem Unternehmen anbieten.“ lässt sich ein solches Urteil nicht gerade herauslesen.

Alles in allen ein weiterer Gedankenanstoss zur Handhabung der sozialen Netzwerke. Etwas bei dem ich auch noch dazulernen kann. Meinen besten Dank an Herrn Schäfer.

Euer Nasifant